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Genau zur richtigen Zeit

Genau zur
richtigen Zeit

An Bahnhöfen und Flughäfen zeigen die Hinweistafeln Ankunft und Abfahrt/Abflug an. Ein Flugausfall, eine Verspätung, aus den unterschiedlichsten Gründen verschieben sich die Zeiten. Dann heißt es warten.

Der Dezember wird auch als Adventszeit bezeichnet – Ankunftszeit (lateinisch adventus „Ankunft“), die uns an die Ankunft von Jesus Christus erinnert. Weihnachten ist das Fest dieser Ankunft. Ohne Verzögerung betrat der Sohn Gottes die Erde. Genau zur richtigen Zeit kommt Jesus Christus zu uns. Der Sohn Gottes wird Mensch, der Ewige tritt in die Zeit. Damit erfüllt sich ein Versprechen, das Gott gegeben hat.

Im Propheten Jesaja kündigt er das große Ereignis an:
Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären und wird seinen Namen
Immanuel (= Gott mit uns) nennen.

Mit der Ankunft leuchtet Gott in die Dunkelheit, „Friede auf Erden“ ist in diesem Moment die Botschaft der Engel an Hirten in Bethlehem. Sein Kommen hatte einen einzigen Sinn: Menschen in die Nähe zu Gott zu bringen, ihre Sünden zu übernehmen und am Kreuz den Tod zu sterben, den wir verdient haben. Mit Weihnachten zeigt Gott wie viel ihm an uns liegt. Du bist wertvoll. Du bist geliebt. 

Als aber die Erfüllung der Zeit (d.h. der festgesetzte Zeitpunkt) gekommen war,
sandte Gott seinen Sohn.

Der Brief an die Galater Kapitel 4 Vers 4

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Licht

Licht

Jetzt ist die Zeit der Lichterketten und Kerzen. Jetzt im Winter, wo die Tage kürzer sind, die Sonne oft durch Wolken verdeckt ist, freut man sich über jedes Licht, das eine Gemütlichkeit ausstrahlt. Ein nettes Wort, eine kleine Anerkennung, auch das sind Lichter, die unseren Alltag aufhellen.

Und dann … ist bald Weihnachten. Ein Fest, das von Licht, Liebe und einem großen Geschenk erzählt. Vielleicht ist uns die Weihnachtsgeschichte schon zu abgedroschen und sentimental. Doch Gott hat Weihnachten nicht für sich „gemacht“, sondern für uns. Gottes Sohn kommt zu uns, mitten hinein in die Not, die Angst und den Schmutz der Schuld.

Die Bibel bringt es auf den Punkt:

Denn ´in Christus` leuchtet Gottes Gnade auf.

Die Gnade, die allen Menschen Rettung bringt.

 

Der Brief an Titus Kapitel 2 Vers 11

"Der größte Tag in der menschlichen Geschichte war nicht als der erste Mensch den Mond betrat, sondern der größte Tag in der Geschichte war, als Gottes Sohn auf die Erde kam."

James Irwin
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Wissen

Wissen

Keine Frage, das Internet steckt voller Wissen, das uns die Suchmaschinen in Bruchteilen von Sekunden präsentieren. Vergleichen und Bewerten müssen wir die Aussagen schon und oft bleibt auch die beste Aussage zweifelhaft. 

Die Bibel ist in Grundsatzfragen ganz klar und zweifelsfrei in ihren Aussagen. König Salomo (ca. 10. Jhd v. Chr.) schrieb folgenden Satz auf: 

Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden.
König Salomo
Die Bibel, Prediger 9, Vers 5

Um diese Feststellung zu treffen braucht es keine außergewöhnliche Weisheit, nur eine objektive Beobachtung. Welche Konsequenz hätte es, wenn Salomos Behauptung mir immer bewusst wäre? Würde ich mich bei Entscheidungen anders verhalten? Gibt es vielleicht noch Zwischenmenschliches zu klären? Hätte ich jeden Tag Angst, es könne mein letzter Tag sein? 

Ab und zu lese ich den Satz – und lebe doch so, als wenn alles immer unverändert bleibt. 

Eine andere Aussage hat mich dagegen zum Nachdenken und zu einer Entscheidung gebracht. Etwa 3000 Jahre vor Salomo sagte Hiob:  

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt!
Hiob
Die Bibel, Hiob 19, Vers 25

Hiob war zum Zeitpunkt seiner Aussage dem Tod näher als dem Leben. Doch er kannte (s)einen Erlöser! Die Bibel zeigt uns Jesus Christus als den Retter der Welt; ich habe mich entschieden, seine Erlösung anzunehmen. Als Sünder mit vergebener Schuld bin ich nun mit Gott „im Reinen“. Jesus Christus vertraue ich, auf ihn verlasse ich mich, mit ihm rede ich im Gebet. Er gibt mir Sicherheit. Ich kann die Aussage von Hiob bestätigen.