Nie wieder Weihnachten

Dieser Titel einer CD machte mich neugierig. Im Begleittext wurden die Behauptungen des Autors Wolfgang Nestvogel konkreter. Zitat: 

Nie wieder Weihnachten… schimpfte der Postbote, der die vielen, schweren Pakete austrug; …flüsterte die Witwe, deren Mann kurz vor dem Fest verstarb; …weinte die Siebenjährige, deren Vater im Streit Frau und Kinder verließ. Nie wieder Weihnachten… könnte Gott sagen, wenn er sieht, was uns Jesus bedeutet. 

Die Argumente lassen sich nachvollziehen, denn an welcher Stelle steht die eigentliche Weihnachtsgeschichte in unserem Alltag überhaupt noch? Immer mehr wurde das Geschenk Gottes durch unseren Geschenkekonsum verdrängt. Jetzt kommen Einschränkungen dazu, Einsamkeit, Angst. Und dabei zeigt Gott uns durch Weihnachten immer wieder seine Liebe, die Freude, die mit Jesus zu uns kam, und dass Gott sich für uns interessiert. Er schickt uns Jesus als Friedensbote. Gottes Geschenk ist sein Angebot zu einem Leben mit vergebener Schuld, einem Leben mit ihm. 

„Endlich wieder Weihnachten! Jetzt erst recht, hat er gesagt, Hirten und Engel mobil gemacht, … Festgefrorene Herzen sollen auftauen, Verirrte heimkommen zu Gott.“ 

 

Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt,
um sie zu verurteilen,
sondern um sie durch ihn zu retten.

Die Bibel, Johannes-Evangelium Kapitel 3 Vers 17

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