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Mein Gott

Mein Gott

„Ach, Gott“
„Mein Gott“
„Großer Gott“

Haben Sie einmal darauf geachtet, wie oft Sie am Tag Gott ansprechen. Möchten Sie wirklich etwas von ihm? Es ist so eine Redensart, die wir gar nicht mehr bemerken oder ernst nehmen. Mich würde es sehr stören, wenn jemand meinen Namen ruft, aber gar nicht mit mir zu tun haben will.

Ich sage bewusst „Mein Gott“, weil ich eine Beziehung zu ihm habe, die so vertraut und eng ist, wie die Verbindung zwischen Eltern und Kindern. Diese Beziehung ist entstanden, als ich mit Gott über mein Leben gesprochen habe: „Ich habe bisher ohne dich gelebt. Bei mir ist so viel falsch gelaufen. Bitte, vergib mir meine Schuld. Komm jetzt in mein Leben. Mach aus mir einen Menschen, der sich an dir orientiert.“ Ich habe durch die Bibel sehr viel über meinen Gott erfahren.

Ich habe erfahren, dass er mich liebt, mir Orientierung gibt und immer für mich da ist. Er hat mir versprochen, dass nach meinem Leben bei ihm im Himmel sein darf.

 Gott sehr persönlich zu kennen ist nichts Neues. Der Hirte und König David hat ca. 1000 v. Chr. gesagt:

Gott, du bist mein Gott…
Ich will dich preisen mein Leben lang…
Meine Seele klammert sich an dich.

Die Bibel, Psalm 63

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Psalm 23

Psalm 23

Ein Psalm von David.

Der HERR ist mein Hirte,
mir wird nichts mangeln.

Er lagert mich auf grünen Auen,
er führt mich zu stillen Wassern.

Er erquickt meine Seele,
er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit um seines Namens willen.

Auch wenn ich wanderte im Tal des Todesschattens,
fürchte ich nichts Übles, denn du bist bei mir;
dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich.

Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde;
du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über.

Nur Güte und Huld werden mir folgen alle Tage meines Lebens;
und ich werde wohnen im Haus des HERRN auf immerdar.

 

Ein Lied vom Hirten und König David über seinen Hirten. David versetzt sich in die Rolle eines Schafes und beschreibt seinen Hirten – Gott. Seine Worte strahlen Zuversicht und Vertrauen aus. Er hat ein persönliches Verhältnis zu Gott, das ihn froh und ruhig macht und seinem Leben ein Ziel gibt. 

Setzen sie beim Lesen ihren Namen an Stelle der Worte „ich, mein, mir, mich, …“ und erleben Sie Gottes Nähe.  

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An eine leidende Welt

An eine leidende Welt

Welches Thema behandelt ein Buch, dass der Autor einer leidenden Welt widmet. Wir müssen zurzeit nicht lange raten. John C. Lennox hat sein Buch „Wo ist Gott in dieser Welt – und was ist mit COVID-19?“ so eingeleitet. Als ich von diesem Buch hörte und den Titel las, kam es mir überflüssig vor, noch ein Buch, ein Kommentar, einen Flyer zu diesem allgegenwärtigen Thema zu schreiben. Wer mag das alles lesen? Hören wir nicht jeden Tag von positiven Entwicklungen und genauso von deprimierenden Zahlen und Ereignissen?

John C. Lennox hat mich doch neugierig gemacht, denn er lädt uns zum Nachdenken ein. Er möchte ermutigen, unterstützen und Hoffnung geben. Gerade wenn es schwierig wird, wenn Ungewisses auf uns zu kommt oder Leid, das wir nicht verstehen, ist die Frage nach dem „lieben Gott“ legal. Macht Gott doch den Unterschied zu anderen Weltanschauungen und Religionen aus?

Investieren Sie die Zeit (ca. 60 Minuten) Lennox´s Gedanken zu lesen oder zu hören. Wir wünschen uns auch für Sie die Realität der Aussage von Jesus Christus:

…Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch;
Euer Herz werde nicht bestürzt, sei auch nicht furchtsam.

Die Bibel, Johannes-Evangelium Kapitel 14 Vers 27

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