Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab,
damit jeder, der an IHN glaubt, nicht verloren geht, sondern EWIGES LEBEN habe!
Johannesevangelium 3, 16

mit Abstand

Die Wand ist tapeziert und gestrichen. Man geht ein, zwei Schritte zurück und betrachtet sein Werk. Ist die Farbe überall gleichmäßig verteilt, keine Flecken. Mit etwas Abstand sieht es gut aus. Manchmal muss man auch etwas Abstand von eine (Lebens-) Situation gewinnen. Nach einiger Zeit hat man einen anderen Blick, eine andere Einstellung gewonnen. Ein Satz von Alexander Gerst macht mich nachdenklich: „Manchmal muss man einen Schritt zurück gehen, um das große ganze sehen zu können“. Aus dem All, von der ISS betrachtet ist unsere Erde so klein, so schön. Viel zu schade, dass Menschen sie zerstören, sich bekämpfen und hassen. Die Sicht auf das Ganze ist verloren gegangen.

Wer hat den Überblick über das große Ganze – Gott? Was denkt er über uns? Wie sieht er uns, jeden persönlich? Denkt er überhaupt an uns?

David stellt die Frage: Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst? Psalm 8 Vers 5

Gott hat mit Abstand die besten Gedanken und Idee für uns, mit seiner Sicht aus der Ewigkeit. Er formuliert eine Einladung an Sie, für ein Leben mit ihm:

Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab,
damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht!

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