Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab,
damit jeder, der an IHN glaubt, nicht verloren geht, sondern EWIGES LEBEN habe!
Johannesevangelium 3, 16

4. Advent

Jedes Jahr fällt mir auf, dass Zeitungen und Zeitschriften (Stern, Spiegel, Focus, …) intensiv Weihnachten und die Bibel zum Thema haben. Immer wieder neue Forschungsergebnisse, immer wieder neue Gedanken. Dann frage ich mich: Ist die Bibel nur eine Weihnachtsbibel, ist Gott nur ein Weihnachts-Gott? Was ist an diesem Fest so interessant, dass es jedes Jahr auf die Titelseite kommt?

Vielleicht ist es das, was diese kleine Geschichte beschreibt:
Ein Junge wird in der Weihnachtszeit von seinem Lehrer gefragt, was er am liebsten bekommen möchte. Der Junge denkt an das eingerahmte Bild seines Vaters, der nicht mehr bei ihm ist und sagt: „Ich möchte, dass mein Vater aus dem Rahmen heraustritt und wieder bei uns ist“. Hier drückt sich die Sehnsucht nach Geborgenheit aus.

Nicht Ungewissheit, Schicksal oder der pure Zufall umgeben uns, sondern Gottes Liebe. Gott ist nicht fern. Mit Jesus ist Gott aus dem „Rahmen des Unsichtbaren“ herausgetreten. In der Weihnachtsgeschichte erleben wir Gott ganz persönlich und können ihm begegnen, ihm Raum geben in unserem Leben.

…ich verkündige euch große Freude,
…denn euch ist heute, in Davids Stadt, ein Erretter geboren!

Lukas Evangelium Kapitel 2 Vers 10



Diese Botschaft ist eine Titelseite wert.



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