Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab,
damit jeder, der an IHN glaubt, nicht verloren geht, sondern EWIGES LEBEN habe!
Johannesevangelium 3, 16

Hoffnung

Es ist nun wirklich an der Zeit für einen neuen Impuls auf unserer Homepage. Aber zu welchem Thema?

In den vergangenen Tagen bin ich immer wieder auf den Begriff „Hoffnung“ gestoßen. Lag es am schönen Frühlingswetter, dass die Hoffnung auf wärmere, hellere Tage weckte? Oft geben uns gesellschaftliche oder politische Ereignisse Anlass zur Hoffnung auf Besserung. Oder sind es ganz persönliche Lebenssituationen, die mir Hoffnung machen?!

Mein Gefühl sagt mir, „Hoffnung ist nichts Sicheres“. Es kann auch enttäuschend sein, wenn die Hoffnung platzt, oder „als letztes stirbt“. Ungewissheit verunsichert uns und schnell entsteht ein Angstgefühl. Das ist tragisch.

Die Bibel beschreibt Hoffnung als Gewissheit, als sichere Hoffnung. Die Basis sind Versprechen, die Gott selber gegeben hat:

- Vergebung für hoffnungslos Schuldige
- Gottes Nähe im Alltag
- Ewiges Leben bei Gott – nach unserem Leben
- …

Es lohnt sich, Gottes Vergebung anzunehmen, ihm zu vertrauen und seine Versprechen ernst zu nehmen. Paulus hat daraus seine Motivation bekommen und hoffnungslose Situationen überwunden. Er hat von seinen Lebenserfahrung weiter gegeben:

Ich will euch nicht in Unwissenheit lassen,…
damit ihr nicht traurig seid wie die anderen, die keine Hoffnung haben.

Paulus im 1. Brief an die Thessalonicher Kapitel 4 Vers 13


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