Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab,
damit jeder, der an IHN glaubt, nicht verloren geht, sondern EWIGES LEBEN habe!
Johannesevangelium 3, 16

Gott ist aber klein

Ist Ihnen auch schon aufgefallen wie auffallend klein Gott in der Weihnachtszeit ist? Wenn sie in der Adventszeit einen Gottesdienst besuchen, ist oft eine aufwändige Krippenlandschaft aufgebaut. Zwischen den Hirten, Schafen, Kamelen, Maria und Josef, fällt das Kind in der Futterkrippe kaum auf.

Die Bibel beschreibt doch einen großen und allmächtigen Gott. Weit weg von uns in seinem Himmel. In manchen Situationen erwarten auch wir etwas großes, mächtiges von Gott. In der Weihnachtsgeschichte zeigt Gott sich als kleines Kind. Er legt seine Größe ab und kommt ganz nah zu uns.

In der Weihnachtsgeschichte erleben wir einen großen Gott, der auf diese kleine Erde kommt. Als Kind, als Jugendlicher, als Mann – als Heiland der Welt.

In Anlehnung an: Axel Kühner, Überlebensgeschichten für jeden Tag 23.12.




Denn in Christus ist Gottes Gnade sichtbar geworden –
die Gnade, die allen Menschen Rettung bring.

Brief an Titus Kapitel 2 Vers 11

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