Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab,
damit jeder, der an IHN glaubt, nicht verloren geht, sondern EWIGES LEBEN habe!
Johannesevangelium 3, 16

Ein kleines Licht

19 Uhr – es schellt an der Haustür. Wir erwarten keinen Besuch. Oder doch? Durch die Scheibe der Tür sehe ich kleine Lichtpunkte. Vier Kinder stehen mit ihren Laternen vor der Tür. Klar, Sankt Martin, fast hätten wir das vergessen. Die Kids singen das Martinslied, auch „Laterne, Laterne,…“. Mit den verdienten Süßigkeiten in der Tasche ziehen sie mit ihren Eltern weiter. Die kleinen Lichtpunkte der Laternen tanzen über die dunkle Straße zu den Nachbarn und immer weiter zu jedem Haus.

So eine nette Begegnung bringt Freude. Wenn es draußen dunkel ist, erscheint auch das kleinste Licht hell. Die Batterie gibt den kleinen Birnen die Energie zu strahlen und die Umgebung hell zu machen.

Jesus sagt von sich:
Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln.

Johannes-Evangelium Kapitel 8 Vers 12

Im wuseligen, hektischen Alltag gibt sein Wort, die Bibel uns Orientierung. In der Glaubensbeziehung zu ihm, in seiner Nachfolge sind wir Lichter, er sagt: Ihr seid das Licht der Welt! Die Energie dazu kommt aus einem Leben, das Gott als Ansprechpartner kennt und aus dieser Nähe anderen weitergibt.

Wie kann ich heute ein Licht sein, das anderen leuchtet, Mut macht, zu einer anderen Sicht hilft?

Kennen Sie die Bibel ?
Eine Botschaft, die Licht in ihr Leben bringt.

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