Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab,
damit jeder, der an IHN glaubt, nicht verloren geht, sondern EWIGES LEBEN habe!
Johannesevangelium 3, 16

Die Gegenwart der Vergangenheit

Für den „Ruhrpott“ ist 2018 ein besonderes Jahr. Die letzte Zeche schließt, in Deutschland wird keine Steinkohle mehr gefördert. Fördertürme sind nur noch Zeuge einer vergangenen Zeit und erinnern an die Arbeit „untertage“, an erfolgreiche Zeiten und Krisen. Aus Arbeitsstätten werden Denkmäler und Kulturstätten. Viele Menschen in der Region an Rhein und Ruhr haben ihre eigenen Erinnerungen an Erlebnisse aus dem Alltags- und Arbeitsleben, die eng mit den Fördertürmen verbunden sind.

Jedes Leben ist eine Geschichte, in der uns der Augenblick in der Gegenwart an etwas Vergangenes erinnert. Ein Geräusch, eine Situation, ein Geruch und unser Gehirn zeigt uns etwas aus der Vergangenheit und ruft etwas in Erinnerung – da kommt schönes und weniger schönes zum Vorschein. Es gibt kein Leben ohne Vergangenheit.

Vor einigen Tagen sprach ich mit zwei jungen Männern, die beide ganz unterschiedliche Leben gelebt haben – mit einer Gemeinsamkeit: Beide fragen sich nach dem Sinn im Leben! Das hört sich abgehoben an, bei ihnen klang das ganz normal. Warum nicht einmal die Frage stellen, was nach meinem Leben kommt? Warum nicht sich Gedanken über Gott und Jesus Christus machen? Warum eigentlich nicht einmal die Bibel lesen? Beide leben heute mit Jesus Christus und sehen heute in ihrer Vergangenheit Gottes Plan, in vielen Situationen und durch viele Begegnungen.

Mit Jesus…
    …räume ich meine Vergangenheit auf,
    …erlebe ich jeden Tag (Gegenwart) seine Nähe und
    …weiß: Meine Zukunft ist der Himmel!


Jesus spricht zu ihm:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.

Johannesevangelium 14, 6






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