Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab,
damit jeder, der an IHN glaubt, nicht verloren geht, sondern EWIGES LEBEN habe!
Johannesevangelium 3, 16

Darum Ostern

„Wenn Jesus nicht aus den Toten auferstanden wäre, hätten wir wahrscheinlich nie von ihm gehört.“

Dieses Zitat von F.F. Bruce bringt es auf den Punkt. Irgendwann gerät ein Verstorbener in Vergessenheit. Einige bleiben bei den nächsten Angehörigen und Freunden lange in Erinnerung, andere Namen findet man in Geschichtsbüchern oder Wikipedia „verewigt“.

Bei Jesus ist es anders. Er hat eine weltweite Anhängerschaft in den unterschiedlichsten Fassetten. Doch vor allem die Behauptung „Er lebt“, hebt seine Person und alles, was wir über ihn wissen aus der Masse heraus. Und besonders das Osterfest – oder besser gesagt die Auferstehung - ist für Christen der Anlass, an Jesus zu denken und zu erinnern.

Vor gut 2000 Jahre findet ein Gerichtsprozess in Jerusalem statt, 3 Verurteilte schleppen am frühen Morgen den Querbalken für ihre Kreuze zum Richtplatz und jeder am Straßenrand weiß genau: „Die sehen wir nicht lebend wieder“. Brutal und todessicher war diese römische Hinrichtungsmethode. Die Bibel und Zeitzeugen berichten, dass es aber anders verlief als normal. Einer, Jesus Christus spricht mit Gott, bittet für andere um Vergebung, verspricht einem Verbrecher den Himmel und beendet sein Leben mit dem lauten Ausruf „Es ist vollbracht“!


Dieser Mensch war Gottes Sohn!

Kommentar des römisches Zenturio zum Tod von Jesus Christus
Markus-Evangelium Kapitel 15 Vers 39



Damit ist Ostern noch nicht zu Ende, denn dieser Tote am Kreuz, wird in ein Grab gelegt und am Sonntagmorgen nach der Kreuzigung ist das Grab leer. Ein Schock für Römer und Juden, eine Bestätigung für Gottes Macht über den Tod. Die Osterbotschaft bleibt nicht beim Kreuz stehen, sie feiert einen auferstandenen und lebenden Christus – den Heiland der Welt.

Zurück